| Die Recherche erfordert viele Blickwinkel; zuerst
den semantischen. Lesen Sie nun einmal, wie es sich liest, wenn
sie gemeint sind – und die Männer nur mitgemeint.
(Bereits das ist gewöhnungsbedürftig!)
Konkurrenz belebt das Geschäft. Meistens wissen wir
sehr genau, was wir wollen. Du wirst dich doch selber nicht
los. Folglich bringst du dich ein. Es gibt ebenso viele Möglichkeiten,
etwas zu tun oder zu lassen, wie es Menschen gibt. Nur Maschinen
kopieren. Wenn die Menschen Maschinen wären, würde
allerdings jede ihre Tätigkeiten als Arbeit bezeichnet.
Der Trierer Ur-Kommunist Karl Marx hatte gemessen am Zeitgeist
wirklich seltsame Ideen.
Er schrieb: Man müsse die Gesellschaft an der gesellschaftlichen
Stellung der Frau messen. Rund einhundert Jahre später
ist der Ruf „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“
zwar recht laut zu hören. Es geht dabei aber vor allem
um die moderne Unsitte der schlecht bezahlten Leiharbeit.
Die Frauen werden noch immer mit einem Vierfünftel-Lohn
und der Fabel von der Ameise, die im Sommer Vorräte sammelt
und der Heuschrecke, die sich singend vergnügt, abgespeist.
Zwischen wertvoller und wertloser Tätigkeit wird zuungunsten
weiblicher Arbeitnehmerinnen unterschieden.

Nachbarschaftsneid
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AUCH FRAUEN HABEN ANSPRÜCHE
„Bäckerin und Konditorin war schon immer mein Traumberuf“.
Ich habe eine Frau gesprochen, der eine Lehre angeboten worden
ist. Nicht obwohl, sondern weil sie eine gereifte Person ist,
wollen die Meisterinnen ihr diese Lehrstelle geben. Die über
Vierzigjährige ist Hartz IV-Empfängerin und bisher
ohne Berufsausbildung. Zwei Mädchen, das große
selbst schon eine erwachsene Frau, spielen in ihrer Biografie
eine wichtige Rolle- und die Bedingungen unserer Gesellschaft
natürlich.
Jetzt vertreten ihre Sachbearbeiterinnen von der Arge diese
Bedingungen. Ob sich ein Schlupfloch in den Bestimmungen finden
wird? Die allgemeinen Regeln besagen, dass Hartz IV-Empfängerinnen,
abgesehen von Wiedereingliederungsmaßnahmen (Klartext:
Ein-Euro-Jobs), keine Förderungen genehmigt werden. Beihilfen
zu Lehren, Weiterbildungen oder für ein Studium sind
nicht vorgesehen. Es ist ein großes Beharrungsvermögen
notwendig, wenn jemand einen Bürokratenapparat über
Umwege auf das eigene Ziel hinauf schubsen will.
Schon bei einem zweiten Gespräch berichtete mir die
Betroffene, ihr sei eine Produktionshelferinnentätigkeit
bei einem Leiharbeitsvermittler angetragen worden. Eine Arbeit,
die als „zumutbar“ eingestuft wird und aus dem
Bezug von Transferleistungen heraus führt, muss angenommen
werden. Die Zukunftsaussichten zweier Gelegenheiten abzuwägen,
lehnen Mitarbeiterinnen der Argen in der Regel ab. Sie tun,
was in ihrer Zuständigkeit liegt. Betroffene knicken
in der Regel rasch ein: sie können sich Sanktionierungen
schließlich nicht leisten. Hätte die Frau allerdings
nicht von ihrem „Traum-Beruf“ gesprochen, sondern
formuliert: „...war schon immer mein Berufsziel“,
ich (und wahrscheinlich auch die, mit denen sie verhandeln
muss) schätzten ihr Widerstandspotential höher ein.
Auch Angestellte im öffentlichen Dienst mögen reibungslose
Abläufe.
Niemand ist böse, wenn etwas einfach und eindeutig ist.
Die Menschheit teilt sich in Unterdrückte und Unterdrückerinnen.
Nicht zur ersten Kategorie zu gehören, muss erlernt werden.
Bei Frauen tritt hier häufig ein Defizit zutage. Ständig
erlebte Bedürfnishemmung wirkt auf den gedanklichen Prozess,
indem sie den Zugang zu klaren, einfachen und stringent formulierten
Willensäußerungen verhindert.
Frauen, die sich einbilden, die Welt durch Lächeln
und Schmeichelei zu manipulieren, sind Närrinnen. Verstellungstaktiken
kosten Energien, die zum Aufbau eines Selbst dadurch knapp
werden. Weit besser beraten sind jene, die einen Modus eigenen
Widerstands entwerfen, in einer Weise, die Unabhängigkeit
und Originalität widerspiegelt. Gesellschaftliche Räume,
die dem Erfahrungsaustausch dienen und einen Übungsplatz
bieten, können Stammtische, Spielplätze oder auch
Internet Plattformen, sogar Museen sein. Wo immer Frauen ungestört
kommunizieren können.
Selbst Frauen in prekären finanziellen Situationen sind
von Kontakten zu Mitkämpferinnen nicht ausgegrenzt. Sie
finden sie in Second Hand Läden oder Hilfsorganisationen
wie zum Beispiel OFF - Obdach für Frauen in Freiburg.
Was frau dafür aufgeben muss, ist ihre Rolle als Hauptkonsumentin
im kapitalistischen System; ihre Gläubigkeit an romantizistische
Werbesprüche. Es gibt keine Kücheneinrichtung, in
der sie als zaubernde Fee auftritt.
Es gibt auch kein Parfüm, das ihren Mr. Right unweigerlich
anlockt und lebenslang an ihren Saum heftet. Konsum- und Ratensklavinnen
sind in ihrer schöpferischen Willenskraft stark eingeschränkt,
insbesondere dann, wenn sie ihr Leben mit einem Mann teilen,
dessen Faszination an ihnen längst Langeweile und Befremdet-sein
gewichen ist und der deshalb eigene Interessen mit männlichen
Weggefährten verfolgt.
Narzissmus, Eigenliebe, ist dem Menschen in die Wiege gelegt.
Der Mensch, der sein Bild erblickt, erkennt und liebt es,
aus Übereinstimmung, Verständnis, Vertrauen und
Gemeinsamkeit. Das ist der Grundstein der Liebe, die Gesellschaften
schafft.
Begehren
ist die Ursache
aller Bewegung.
Bewegung ist die Eigenschaft
alles Existierenden.
Sicherheit ist die Verleugnung
des Lebens.
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Das ist die Grundlage für soziale Strukturen, denn sie
orientiert sich am gemeinsamen Wohl. Gegenseitigkeit ist das
Wesen der Liebe und deshalb das angemessene Liebesobjekt das
Gleichwertige: die Person oder Gruppe mit Eigenwertbewusstheit.
Was der Mensch für das empfindet, was sich vollkommen
von ihm unterscheidet, sind Faszination und Interesse solange
diese den Reiz des Neuen verströmen.
Danach tritt zutage, was unvereinbar ist oder zumindest scheint.
Frauen, die vermeintlich weibliche Attraktivität überstülpen,
weil sie ihrer eigenen weniger trauen als der in Hochglanzmagazinen
angepriesenen, geraten besonders häufig an Partner, die
bald enttäuscht und gelangweilt reagieren, wenn sie die
Farce durchschaut haben.
Auch umgekehrt gaukeln konservativ konditionierte Männer
den Frauen oftmals Erfolge vor, die gar nicht ihrer Wesensart
entsprechen. In unserer Kultur machen sich noch immer Männer
zu Krüppeln, weil sie einen Standard der Vollkommenheit
erwarten.
Sie sehen sich in ihrer überkommenen Arroganz in der
Rolle des Bestehenden und erwarten Gleiches oder zumindest
Anpassung. Wo in solchen Partnerschaften auch die Frau nicht
die Ausgleichskraft der Wahrheit entgegenzusetzen hat, staut
sich Aggression.
Ein bequemes gegenseitiges Arrangement, Flucht vor Einsamkeit
kann bestenfalls das kleinere Übel, aber nie die Erfüllung
sein. Die Bindung zwischen Männern lässt sich durch
das einfache Prinzip der Harmonie der similes inter pares
(Ähnliche unter Gleichen) erklären. Die Ehefrau
reagiert in vielen Fällen zu Unrecht mit Eifersucht auf
den Drang des Mannes seine Zeit unter Kumpels zu verbringen.
Männerkultur enthält eine Sparte der Anti-Häuslichkeit.
Sie sollte lieber hinterfragen, ob ihr nicht der Gebrauch
von Begegnungen mit dem eigenen Geschlecht wegerzogen worden
ist.
Gepriesen wurde womöglich die Suche nach Sicherheit
und Familie, eine trügerische Sicherheit, die in unserem
komplexenSystem den Ehemann häufig überfordert.
Die Beziehungen zwischen Frauen entwickelt sie widersprüchlich,
vertraulich bis zum Äußersten, aber illoyal, unzuverlässig
und spannungsgeladen. Es ist den Frauen bewusst, dass sie
unter dieser Fehlkonditionierung leiden. Aber wagen sie, es
sich einzugestehen?

Lucys Strandurlaub |
Zu den Problemen der Kleinfamilie, mit oder ohne Erzeuger
der Kinder,treten die Rivalitäten des gedrängten
Stadtlebens. Besondere Ängste verursachen Wohnblocks.
Ein Garten ist keine Gedankenverlorenheit. Ein Garten ist
ein Lebensraum und ein Programm. Ein Garten ist auch ein Kinderparadies.
Absurd, wie viele Kinder in einer Umgebung groß werden
müssen, die allem Gedeihen feindlich gesinnt ist.
Oft sind es Konkurrenzverhältnisse, wenn sich jede Familie
wegen ihrer ethnischen, moralischen, religiösen oder
wirtschaftlichen Zugehörigkeit der nachbarlichen überlegen
dünkt. Wohnungstüren verschanzen private Welten.
Kommunikation beschränkt sich auf ein zaghaftes Kopfnicken
im Flur.
Hin und wieder lösen Nichtigkeiten Zank aus. Generell
bleiben gemeinsam genutzte Flächen ungepflegt, oder sie
werden gar von der Jugend mutwillig verschandelt. Einsamkeit
ist nirgends grausamer als in nächster Nachbarschaft
mit Menschen, die einem fremd bleiben, ja, die man vielleicht
sogar fürchtet.
ES GEHT AUCH ANDERS
Wo Frauen wieder Begegnung praktizieren, wird Isolation gebrochen.
Kreativität löst Alltagssorgen oft auf überraschend
einfache Weise. Wer bestimmt, dass „im Dutzend billiger“
sich auf eine einzige Familie beziehen muss? Weshalb sollte
es nicht wie früher in den Dörfern üblich,
gemeinsame Tiefkühltruhen geben? Müssen vier Mütter
vier Kinder zum Kindergarten begleiten, oder kann das nicht
auch abwechselnd eine übernehmen?
Der Hauptgewinn solcher Kooperativen ist und bleibt jedoch
in der zwischenmenschlichen Auseinandersetzung. Die Frau spiegelt
sich in der anderen Weiblichkeit, entwickelt Freundschaft,
findet Bestätigung. Altruismus mag ein hohes Ideal sein,
leider ist es jedoch ein Trugbild, ein Organismus, dessen
Zellen sich abstoßen.
Tatsächlich ist es ausgeweitete Eigenliebe, wenn solche
Kooperativen entstehen. Sie begründen einen Schutzwall
gegen Unterdrückung. Der Unterdrücker fürchtet
immer die Einigkeit der Unterdrückten und die Flucht
aus dem psychologischen Zaum. Gewaltbereite Ehemänner,
profitgierige Vermieter, betrügerische Handwerker und
auch Einbrecher sehen sich einer vervielfachten Gegenwehr
ausgesetzt.
Ein „sozialer Staat“ ist auf eine Ansammlung
von sozialen Gruppen ausgerichtet, nicht auf Millionen von
Individuen. Gruppenforderungen in Einklang zu bringen, ist
die Aufgabe des Staates, die durch Disziplinierung erfüllbar
ist. Wo jeder sein eigenes Süppchen kocht – der
Ausdruck ist gleichzeitig allegorisch – entsteht jene
kranke Form von Anarchie, die die Stärksten beziehungsweise
Rücksichtslosesten begünstigt. Wir sehen es am Beispiel
der Marktwirtschaft, die ihr Beiwort „soziale“
eingebüßt hat.

Frauen kooperieren |
KLEINE KINDER, KLEINE PROBLEME...
Kindererziehung in den Schuhschachtelwohnungen unserer Städte
kann nicht ohne Reibung vonstatten gehen. Abhängigkeit
ist die Vernichtung von Liebe. Das Kind wird von der Mutter
zur Lebensmitte herausstilisiert. Diese einzige Person, die
allein über es bestimmt, erdrückt es mit ihrer Aufmerksamkeit.
Es lernt bald die Verfügbarkeit seiner Mutter auszunutzen.
Es fragt, was es nicht wissen will, es fordert, was es nicht
haben will, erpresst sie im Laden, damit sie ihm Süßigkeiten
kauft und es auf den Arm nimmt. Später entdeckt das Kind,
dass es Mutter und Schule gegeneinander ausspielen kann.
Kinder, die sich weigern, Autorität zu akzeptieren,
sind in einer Reihe von Dingen gut, ebenso jene, die dem Druck
zur Konformität widerstehen. Kindliches Verhältnis
zur Welt ist naturgemäß im Einklang mit einem autonomen
Moralkodex.
Es sollte nicht bestimmt sein von der Notwendigkeit, die
Umwelt auszubeuten oder von ihr ausgebeutet zu werden, sondern
von dem Wunsch, sie zu beobachten und zu verstehen.
Der unschuldige Blick kennt keine Verachtung; das Unbekannte
schreckt nicht. In der heutigen Lebensrealität hat diese
Unschuld nur eine sehr kurze Spanne Zeit. Dabei muss die Vorbildfunktion
der Eltern kritisch ins Auge gefasst werden. Schon Kinder
sind isoliert, wo soziale Kontakte nicht als Lerninhalte zur
Verfügung stehen. Den Kindern ist das nicht bewusst.
Ihre emotionale Intelligenz kann bis etwa vierzehn Jahren
nicht wirklich zwischen realer und virtueller Welt unterscheiden.
So ist der Hass auf ein Monster real, obwohl das Kind auf
der Intellektbasis weiß, dass es eine solche Kreatur
nicht gibt. Das schafft Zerrissenheit, Zündstoff, der
in die Pubertät hineingetragen wird.
Was einem Teil der Jugendlichen fehlt, ist der Respekt vor
der eigenen Person. In einen Wettbewerb kann nur eintreten,
wer gelernt hat, sich abzugrenzen. Kein Respekt vor den Erwachsenen!
Stimmt. Wie sollte der sich auch entwickelt haben. Und Respekt
war auch schon in vergangener Zeit etwas anderes als Angst
vor Hieben.
HASS UND VERACHTUNG
Beinahe jeder Junge könnte beschreiben (wenn er denn
in der Lage ist, sich für uns Erwachsene verständlich
zu artikulieren), welcher Hass und Verachtung ihn umtreibt.
Nicht zuletzt aufgrund sexueller Impulse entlädt sich
ein Großteil der polymorphen, an vielen Niederlagen
angestauten Schuldgefühle an Mädchen. Lehrerinnen
und Müttern gilt es gleichermaßen, nur nicht so
offen. Ein unpersönliches vulgäres Vokabular drückt
den emotionalen Mangel trefflich aus.
Wenn er Gelegenheit findet, wichst er sie voll. Das ist für
ihn weit weniger etwas Persönliches als das Mädchen
glaubt, welches er rumgekriegt hat. In seiner Jungengruppe
erkennt er sich selbst wieder. Alles, was außerhalb
Frustration hervorruft, nimmt den Status einer Sache an, eine
Sache an der er seine Wut auslässt. Selten sind es geplante
Aktionen der Jungengruppen. Angestachelt von Ehrgeiz, sich
den Umstehenden zu präsentieren, zerstören sie Telefonzellen
und Straßenleuchten oder sie „machen eine Tusse
fertig!“ Mit Grauen wurde ich hinter einer Trennwand
zur zufälligen Zuhörerin eines Gesprächs zwischen
zwei Freundinnen; etwa dreizehn Jahre jung.
Die eine berichtete mit zaudernder Stimme der anderen, dass
ihr „Freund“ auf einer Party von ihr verlangt
hatte, dass sie auch mit seinen besten Freunden Sex machen
solle. Die Kleine war offenbar gehorsam. Sie nannte Namen
– und dass „das“ noch ok gewesen sei. Nur
bei dem Soundso habe sie sich geweigert. „Der sei ihr
zu blöde und zu eklig gewesen. Das habe ihr Freund dann
auch akzeptiert“. Die zuhörende Freundin brachte
nur hin und wieder einige Laute zustande, die entfernt an
Kichern erinnerten. Eine Meinung über das Gehörte
äußerte sie nicht.
Später sah ich viele sehr junge Mädchen herauskommen.
Welches mochte die Rednerin gewesen sein? Da mir jede Idee
fehlte, ob oder wie eine Einflussnahme möglich wäre,
redete ich mir schließlich den Trost ein, die beiden
Gören könnten meine Anwesenheit bemerkt und für
mich ein „Schocktheater“ inszeniert haben. Doch
leider traue ich auch im Nachhinein keiner in der ganzen kindlich-überspannten
Truppe derartig schwarzen Humor zu.
Jeden von uns interessiert, welche Eigenschaften zur ersten
bzw. zur zweiten Wahl machen. Wieso fahren manche Menschen
von Anfang an auf der Überholspur und andere, die sich
abmühen, alles richtig zu machen, bewegen sich auf einem
Gehsteig, der mit Schmierseife verklebt scheint?
Erwerbstätigkeit wird heute auch für Frauen vorausgesetzt.
Positionierungen, wie die der neuen Aufsichtsrätinnen
in der WestLB, Hildegard Müller und Annette Messemer,
sind allerdings noch immer so ungewöhnlich, dass den
Meldungen der Wirtschaftsblätter das Erstaunen darüber
deutlich anzumerken war. Wandelten nicht gerade eben erst
Nachrichtensprecherinnen und Politikerinnen das gewohnte Bild?
Normal ist das nicht. Nein? Warum nicht? Die Bevölkerung
ist zur Hälfte weiblich.
Konkurrenz und Rivalität sind soziale Verhaltensweisen
und für jedes Fortkommen notwendig, wie auch Solidarität.
Absurd sind nur oft die Schauplätze. Geradezu skurril
sind Vorbereitungen, Tricks, Taktiken. Tatsächlich haben
Frauen doch reelle Chancen, wo immer sie es wollen. Ihr Selbstvertrauen
sollten sie sich bei Gefährtinnen bestätigen lassen.
Der Globus sprudelt von Problemen, die nicht mit dem Haushaltsschwamm
zu lösen sind. Und, dass Frauen die besseren Männer
sein müssten, ist die völlige Verdrehung. Frauen
sind gut genug – und sie sind gut, weil, und nicht obwohl,
sie Frauen sind!
Ella
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