Zu dem damaligen Zeitpunkt gab es in ganz Italien
noch keine von Obdachlosen gemachte Zeitung, wogegen es in anderen
Ländern bereits Gründungen von Straßenzeitungen
gegeben hatte: In London existierte seit September 1991 „The
Big Issue“, in Frankreich war gerade die erste Ausgabe der
„Macadam“ erschienen und auch die Münchner „Biss“
gab es schon.
Letztere kann mit zu den Vorbildern von Piazza Grande gezählt
werden.
Im Dezember 1993 war es dann endlich auch in Bologna soweit und
Italiens erste Straßenzeitung erblickte das Licht der Welt.
Die erste Ausgabe von „PiazzaGrande“
bestand aus vier Seiten, war kostenlos und lag der Zeitung „Le
voci di dentro“ (Stimmen von drinnen) bei, einer zweimonatlich
unter der Schirmherrschaft der CGIL erscheinenden Zeitschrift, die
von Häftlingen eines bolognesischen Gefängnisses geschrieben
wurde.
Der Erfolg dieser ersten Ausgabe war überwältigend: Die
Gesamtauflage von 3.000 Exemplaren war bereits am ersten Tag ausverkauft!
und es wurden noch einmal 3.000 Ausgaben nachgedruckt.
Im ersten Jahr ihres Bestehens verkaufte die Straßenzeitung
„PiazzaGrande“
insgesamt 130.000 Exemplare!
Jedoch auch wenn die Idee zur Gründung dieser Zeitung aus
dem Umfeld der Gewerkschaft kam, gestaltet und geschrieben wurde
die erste Ausgabe von Piazza Grande fast vollständig von Obdachlosen
und Menschen ohne feste Unterkunft, von denen damals viele im „Beltrame“,
einem bolognesischen Aufnahmezentrum, untergebracht waren.
Diese Menschen waren Autodidakten, ohne journalistische Erfahrung,
die sich selbst zusammengeschlossen haben, lediglich unterstützt
von einer Gruppe von Gewerkschaftlern der CGIL, welche bereits vorher
schon eine Zeitung in einem bolognesischen Gefängnis herausgebracht
hatte. Somit wurde von Anfang an bei Piazza Grande das Konzept der
Selbsthilfe realisiert.
Nach der ersten Ausgabe kostete die Zeitung später dann „soviel
wie ein Kaffee“ (Questo giornale vale un caffe), also in etwa
900 Lire (ca. 90 Pfennig), wovon 40 % des Verkaufspreises bei den
Verkäufern verblieb. (Ich erwähne dieses „Questo
giornale...“ deshalb, weil auf der Titelseite keine Zahl,
sondern nur dieser Satz als Preisangabe angegeben war).
Wie die meisten anderen Straßenzeitungen wohl auch, hatte„PiazzaGrande“
am Anfang das Problem mit der Organisation und vor allem Mitarbeiter,
die allesamt bei Null anfangen mussten.
Aber zumindest bei der Finanzierung half anfangs noch die CGIL,
jedoch nicht allzu lange, denn bald stand das Projekt auf eigenen
Füßen und konnte sich selbst finanzieren.
Im April 1994 dann, durch die Initiative aller Mitwirkenden der
Straßenzeitung und dem Enthusiasmus einer Gruppe von Förderern,
wurde der Verband „Amici di Piazza Grande“ gegründet.
Der größte Teil seiner Mitglieder waren Obdachlose und
Menschen ohne feste Unterkunft, die im Aufnahmezentrum Beltrame
„wohnten“. Die Gründung des Verbandes symbolisierte
den Übergang von den Anfängen der Zeitung, von der zum
damaligen Zeitpunkt bereits vier Ausgaben erschienen waren, zu einer
organisierteren Phase, in der das Konzept der Selbsthilfe realisiert
wurde.
Der Verband ist ein Ort, an dem sich die benachteiligten Bürger
selbst organisieren, um ihre Probleme zu lösen, um Kapazitäten
und Ideen zu vereinigen, um Verdienstmöglichkeiten aufzudecken,
um das Problem der Unterkunft anzugehen, um die Leistungen des städtischen
Services zu verbessern und um sich selbst zu verwalten. Der Verband,
der nun seit über zehn Jahren existiert, hat Impulse zu zahlreichen
Initiativen und Projekten gegeben, über die ich in unserer
nächsten FREIeBÜRGER-Ausgabe etwas ausführlicher
berichten werde.
Im Jahre 2000 wurde der Verband „Amici di Piazza Grande“
in das Verzeichnis der „Organizzazioni Non Lucrativa di Utilita
Soziale = ONLUS“ (Gemeinnützige soziale Organisationen)
aufgenommen.
Allen Beteiligten des Projektes Piazza Grande war es von Anfang
an wichtig, als aktive und innovative Initiative auf soziale Ausgrenzung
hinzuweisen und die Rechte Obdachloser zu stärken. Piazza Grande
repräsentierte eine neue Form der sozialen Einmischung: Die
Zeitung wurde sowohl geschrieben, redigiert als auch verkauft von
Menschen ohne feste Unterkunft, die auf diese Weise Zugang zu gesellschaftlicher
Wiedereingliederung erlangten.
Dies geschah nach einem Anfang der 90er Jahre eingeführten
neuen System: Dem System der Eigeninitiative und einer Hilfe, die
nicht auf Fürsorge beruht.
„PiazzaGrande“erscheint
heute mit einer Auflage von 7.000 Exemplaren monatlich und wird
zurzeit von etwa 20 aktiven Verkäufern auf Bolognas Straßen
verkauft. Bei diesen Verkäufern handelt es sich hauptsächlich
um Immigranten, rumänische Sinti und Roma, aber auch Nordafrikaner,
die allesamt wohnungslos sind.
Die Zeitung ist mittlerweile auf stolze 16 Seiten angewachsen, mit
einem, zumindest für mich, angenehmen Layout gestaltet und
sympathisch ungeheftet
In der Redaktion von „PiazzaGrande“
arbeiten im Moment drei fest angestellte Redakteure (keine Profis),
die ein monatliches Gehalt vom Verband „Amici di Piazza Grande“
erhalten.
Leider fehlt heute das sympathische „Questo giornale vale
un caffe“ auf der ersten Seite, dafür sind die Produktionskosten
aufgedruckt, die bei 0,52 Euro pro Exemplar liegen.
Die Verkäufer selbst bezahlen für jede Zeitung 0,50 Euro
und fragen beim Wiederverkauf auf der Straße nach einer „Offerta
libera“, also nach einer freiwilligen Spende (über diesen
0,50 Euro-Betrag hinaus), wobei die Käufer dann im Normalfall
nicht weniger als einen Euro pro Zeitung bezahlen. Ihre für
den Straßenverkauf benötigten Zeitungen bekommen die
Verkäufer ausschließlich in der Redaktion von„PiazzaGrande“,
da es noch keine andere Vertriebsstelle gibt und jeder neue Verkäufer,
der sich in der Redaktion vorstellt, bekommt erst einmal zehn Zeitungen
umsonst, damit er mit dem Erlös aus dem Verkauf dieser ersten
Exemplare wieder neue Zeitungen kaufen kann. Alle Verkäufer
von „PiazzaGrande“
tragen eine rote Weste, um auf der Straße besser erkannt zu
werden.
Sollten Ihnen also, werte Leser, bei
Ihrem nächsten Italienurlaub solche Menschen auffallen: unbedingt
eine Zeitung kaufen!
Da uns selbst diese allgemeinen Informationen nicht ausgereicht
haben, haben wir zusätzlich noch einen Fragenkatalog zusammengestellt
und Anfang Juli per E-Mail nach Bologna geschickt, in der Hoffnung,
dass man uns diesen beantworten möge.
Man hat! Leonardo Tancredi, Chefredakteur von„PiazzaGrande“,
beantwortete all unsere Fragen und für´s gegenseitige
Verständnis, in Form von perfekter Übersetzung, sorgte
Franziska, eine deutsche Praktikantin bei „PiazzaGrande“.
Das Interview:
Ciao Leonardo,
gibt es außer euerm festen Team auch immer noch Wohnungslose
oder Verkäufer in der Redaktion?
Die Redaktion besteht fest aus drei Leuten, zu denen gewöhnlich
noch Volontäre und Praktikanten hinzukommen, die immer
wieder mitarbeiten. Momentan gibt es keine Wohnungslosen oder
Verkäufer in unserem Redaktionsteam. Wir halten dies
für einen Mangel, da Piazza Grande vor 12 Jahren auf
die Initiative einer Gruppe von Wohnungslosen hin entstand
und wir sind dabei, für Abhilfe zu sorgen: Es hat sich
eine Art zusätzliche, „wandernde“ Redaktion
gebildet, die Wohnungslose in mehreren öffentlichen Übernachtungsstellen
der Stadt trifft. Aus dieser Arbeit ist eine Ad-hoc-Abteilung
der Zeitung entstanden, in der die Beiträge dieser Autoren
ohne feste Unterkunft erscheinen.
Wer entscheidet bei euch, was in die Zeitung kommt?
Habt ihr, wie wir auch, öffentliche Redaktionssitzungen,
an denen alle Verkäufer teilnehmen können? Was sind
im Großen und Ganzen eure Hauptthemen?
Die Redaktion trifft sich jeden Montag. Einmal im Monat halten
wir größere Sitzungen ab, zu denen auch die Mitglieder
des Verbandes kommen, die Verkäufer nehmen daran aber
nicht teil. Wir denken, dass dies ein Problem ist, und wir
setzen uns dafür ein, dieses Problem zu lösen. Wir
beschäftigen uns mit sozialer Ausgrenzung von allen möglichen
Gruppen: Obdachlose, Migranten, Drogenabhängige, Häftlinge,
Arbeitnehmer, die ausgebeutet werden, etc.
Bekommt ihr Reaktionen aus der Bevölkerung,
z.B. in Form von Leserbriefen? Habt ihr das Gefühl, schon
etwas mit eurer Arbeit bewirkt zu haben?
Wir bekommen Antworten der Leser, auch wenn das nicht sehr
oft vorkommt. Das Problem ist, dass die Tatsache, dass Piazza
Grande keinen festen Verkaufspreis hat, bei den Käufern
gewisse Zweifel am tatsächlichen Informationsgehalt der
Zeitung aufkommen lässt. Viele kaufen die Zeitung nur
als eine Form der Mildtätigkeit. Aber zweifellos können
wir sagen, dass die Zeitung in den letzten Jahren viel dazu
beigetragen hat, eine neue Wahrnehmung des Problems der Obdachlosigkeit
in Bologna zu schaffen, und dass die Zeitung insgesamt die
Art, wie man mit sozialer Ausgrenzung umgeht, sowohl in der
Öffentlichkeit als auch in den Institutionen, verändert
hat.
Habt ihr ab und zu auch mal professionelle Hilfe?
Journalisten, Layouter etc.?
Normalerweise nicht, aber manchmal schenken uns befreundete
Journalisten oder Schriftsteller ihre Beiträge.
Wie viele Notübernachtungsstellen gibt es in
Bologna und habt ihr auch Wärmestuben, in denen sich
die Obdachlosen tagsüber aufhalten können?
Es gibt fünf öffentliche und zwei private Übernachtungsstellen,
zu denen noch zwei Tageszentren hinzukommen, wo man sich vor
der Kälte schützen und bei Freizeit- und Bildungsaktivitäten
mitmachen kann.
Was meint ihr, wie viele Menschen leben z. Zt. schätzungsweise
in Bologna auf der Straße?
Mindestens 600 Menschen sind Gäste in den öffentlichen
und privaten Übernachtungsstellen, ungefähr 200-300
Menschen leben direkt auf der Straße. Es ist jedoch
sehr schwierig, eine genaue Schätzung abzugeben, vor
allem, weil es sich laut den xenophoben (fremdenfeindlichen)
Immigrationsgesetzen, die unsere Regierung verabschiedet hat,
zum Teil um illegale Immigranten handelt. Gehen wir mal realistisch
davon aus, dass 300 Menschen auf der Straße leben, davon
sind ca. 50 % Italiener.
Was sind die häufigsten Gründe, warum bei
euch Menschen auf der Straße landen?
Es ist vor allem wichtig zu betonen, dass sehr wenige Menschen
freiwillig auf der Straße leben. Der Clochard, der von
der Freiheit träumt, stellt eine Art Panda dar, der vom
Aussterben bedroht ist. (Seufz...!!! Anm. d. Red.).
Immer öfter geschieht es, dass die Obdachlosen von heute
Menschen sind, die vorher ein „normales“ Leben
gelebt haben. Viele von ihnen sind von einem immer enger werdenden
Arbeitsmarkt ausgeschlossen worden, sehr viele haben Probleme
mit einer Drogenabhängigkeit. Das dringlichste Problem
jedoch, dass sich der Stadt stellt, ist der große Zustrom
von Migranten. Unsere lokalen Institutionen sind noch nicht
in der Lage, dieses Problem ernsthaft in Angriff zu nehmen,
woraus folgt, dass Hunderte von Menschen, unter ihnen Frauen
und Kinder, weder ein Obdach noch irgendeine andere Form der
Unterstützung erhalten. Das nationale italienische Immigrationsgesetz
hat die Dinge verschlechtert. Es hat sozial sehr prekäre
Lagen für die Migranten geschaffen und ein Klima der
Intoleranz und des Rassismus unter den Bürgern herbeigeführt.
Bei uns nimmt die Zahl der Minderjährigen, fast
noch Kinder, die auf der Straße landen
kontinuierlich zu. Ist das bei euch auch so?
Ich kann dasselbe sagen, aber bei uns handelt es sich dabei
fast ausschließlich um Kinder von Immigranten, vor allem
von Rumänen.
Gibt es bei euch Repressalien gegenüber obdachlosen
Menschen, z.B. in Form von Vertreibung aus bestimmten Stadtgebieten
oder von Schlafplätzen (Platten)?
Ich laufe Gefahr mich zu wiederholen, aber die Phänomene
der Intoleranz betreffen vor allem Frauen und männliche
Immigranten. Und solange es sich nicht um junge nomadische
Punks handelt (in Bologna “Punkabestia“ genannt*),
die oft von der konservativen Presse als gewalttätig
dargestellt werden, herrscht gegenüber Obdachlosen eine
bescheidene Toleranz.
*Von „Punk“ und „bestia“ = Tier,
in diesem Fall Hund, da die Punks in Italien, genau wie die
Punks in Deutschland, zumeist von Hunden begleitet werden
Existiert bei euch so etwas wie eine „Hausbesetzerkultur“?
Was geschieht bei euch mit Obdachlosen, die im Winter einfach
in irgendein leer stehendes Gebäude „einziehen“?
Episoden von Besetzung durch Obdachlose ereignen sich natürlich
vor allem im Winter, aber es sind Einzelfälle, es gibt
keine wirkliche Bewegung. Es gab allerdings eine sehr interessante
Erfahrung einer rumänischen Gemeinschaft, die vor drei
Jahren ein Gebäude, das der staatlichen Eisenbahn gehört,
besetzt hatte. Zusammen mit einer Gruppe von militanten Italienern
entstand eine selbstverwaltete Vereinigung, die wichtige politische
und kulturelle Initiativen auf den Weg gebracht hat.
In den letzten Jahren ist eine Bewegung von Besetzern entstanden,
aber dabei handelt es sich vor allem um Studenten und prekär
Beschäftigte.
Das Problem der Unterbringung in Bologna ist sehr ernst und
betrifft diverse soziale Gruppen.
Gibt es in Italien so etwas wie Sozialhilfe?
Die Sozialhilfe ist fast vollkommen den lokalen Institutionen,
der Stadt, der Provinz und der Region anvertraut. Diese Verwaltungen
haben ein internes Budget und erhalten Finanzierungen der
Zentralregierung, welche in den letzten Jahren wegen der desaströsen
Wirtschaftspolitik der Regierung Berlusconi kontinuierlich
gesunken sind.
Wie werden obdachlose Menschen, die krank geworden
sind, bei euch medizinisch versorgt?
Alle italienischen Staatsbürger und Ausländer (auch
die illegalen Einwanderer) haben das Recht auf eine medizinische
Versorgung. Es kommt leider vor, dass es schwierig wird, dieses
Recht durchzusetzen, vor allem für die Migranten, da
es dem medizinischen Personal ganz einfach an Wissen fehlt
und weil die Menschen in sozial prekären Lagen selbst
nicht genügend informiert sind über ihre Rechte.
Sind bei euch Streetworker unterwegs, die sich sozusagen
direkt auf der Straße um die Belange der Obdach-/Wohnungslosen
kümmern?
Derselbe Verband „Amici di Piazza Grande“, der
die Zeitung herausbringt, arbeitet auch direkt auf der Straße
und geht an den meisten Tagen in der Woche selbst durch die
Stadt, um Essen und Kleidung bereitzustellen. Vor allem aber
ist dem Verband bei seiner Straßenarbeit wichtig, Situationen
zu überschauen und den Wohnungslosen notwendige Informationen
zukommen zu lassen.
Ihr ward ja die erste Straßenzeitung Italiens. Wie
viele andere gibt es denn mittlerweile bei euch? Und arbeitet
ihr in irgendeiner Form zusammen?
Wir wissen von mindestens sechs anderen Straßenzeitungen
in Italien: In Mailand, Rom, Florenz, Foggia, Padua und Verona.
Wir stehen wohl in Kontakt mit diesen Zeitungen, aber eine
konkretere Zusammenarbeit muss sich erst noch entwickeln.
Und nun, last but not least, die Frage: Ist einer
von euch beim kommenden Homeless-World-Cup in Edinburgh mit
dabei? Die letzten beiden Male war wohl immer ein italienisches
Team anwesend, welches letztes Jahr in Göteburg, Schweden,
sogar Weltmeister wurde (!), aber wir wissen bis heute nicht,
für welche Stadt, bzw. welche Straßenzeitung dieses
Team gespielt hat.
Leider gibt es kein Fußballteam von bolognesischen Obdachlosen,
aber wir sind sehr stolz auf das Team aus Mailand, das momentan
seinen Titel verteidigt!
Eine letzte Sache noch zu diesem Thema: Die „italienische“
Mannschaft der Wohnungslosen beim Homless-World-Cup besteht
fast ausschließlich aus Migranten!
(Anmerkung der Redaktion: Am 24. Juli 2005 gewann die
italienische Mannschaft in Edinburgh erneut den Homless-World-Cup
mit einem 3:2 gegen Polen und damit hat Italien seinen Weltmeistertitel
zum zweiten Mal erfolgreich verteidigt!
Mehr dazu unter: http://www.streetsoccer.org/)
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Leonardo für die
Beantwortung unserer Fragen und natürlich auch ein großes
Dankeschön an Franziska, die uns alles Wichtige übersetzt
und zukommen lassen hat.
Wir wünschen der Straßenzeitung Piazza Grande auch
weiterhin viel Erfolg und Anerkennung für ihr soziales
Engagement! |
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