Die Strassenzeitung aus Freiburg

Artikel und Beiträge aus einem anderen Blickwinkel

 


 

 Einige Artikel aus früheren Ausgaben über die Bettleroper und den Bettelchor


BettlerChor reloaded

„Das soziale Netz der Straße hat sie wieder. Die Straßenmusiker spielen, mit freundlichem Blick wird der FREIeBÜRGER angeboten und das vertraute Klappern der Flaschensammler mischt sich mit dem Klang der Münsterglocken.

Ist damit eine Erfolgsgeschichte zu Ende geschrieben? Nicht wirklich! Es gibt ihn noch, den BettlerChor. Hinter dem Schlussvorhang wird weiter probiert und der Bettlerchor wächst.

Wie alles anfing

Vorhang auf

Ausgabe November

Ausgabe Dezember

Ausgabe Januar

Eine Chronologie

Gibt es eine Fortsetzung der Bettleroper? Nein!
Ja was dann?

Zuerst viel Spaß, gemeinsames Singen und Musizieren, etwas Tanz und Jonglieren. Und dann? Vielleicht geht der Vorhang wieder auf. Das Stadttheater Freiburg hat dem BettlerChor einen Probenraum zur Verfügung gestellt, ohne eine Verpflichtung zum Ergebnis zu formulieren.

Carolin Hochleichter, Dramaturgin, ist die Schnittstelle zwischen Profitheater und Profibettlern, Dorothea Gädeke, Sprachpädagogin, und Nikolaus Reinke, Repititor und Gesangslehrer, haben schon vor der ersten Probe geschaut, wo Weichen zu stellen sind“(FREIeBÜRGER Oktober 2009)

 

Ende Februar ist es nun soweit und der Vorhang öffnet sich noch einmal (hoffentlich nicht zum letzten Mal) für den BettlerChor.

 

Der BettlerChor lädt Sie zu einer historischen Reise in diese bunte Gesellschaft ein.

Für diesen Abend haben sie Bücher gewälzt, aber auch die Suchmaschinen des Internets genutzt und sind fündig geworden.

Mal sind es ironische Lieder, mal sind es Texte, die zum Nachdenken anregen

Es werden Fragen gestellt.

Wer war zuerst da, der Bettler oder der Gauner?

Hat das Christentum, weil es die Sklaverei abgeschafft hat, damit das Bettler- und Vagantentum vermehrt?

Ob Sie auf diese, bisher noch nicht gestellten Fragen, eine Antwort bekommen, steht noch in den Sternen des Bühnenhimmels.

 

Lassen Sie sich also einfach überraschen.

 

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