Die Strassenzeitung aus Freiburg
  

Artikel und Beiträge aus einem anderen Blickwinkel

Guten Abend! Heute ist Donnerstag, der 11. März 2010


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Links von Freunden, Bekannten und Anderen

 

 
Alle Bücher von H.M.Schemske,



der Autor, der auch
bei uns im "FREI-E-BUERGER"
den Krimi schreibt,
können nun auch hier bestellt werden.


 

 
Die etwas andere Zeitung im Web

 

 

Er hat es geschafft und gehört zu den letzten 40 Auserwählten im Rennen um den BW Jugendkunstpreis 2009!
 
 
 
 
Gestern erreichte ihn ein Brief mit der frohen Botschaft:
"Die erste Hürde ist geschafft!" ;-)
 

Lesen Sie mehr auf der Hompage von Fionn Große


 

MALINA

Ihr Laden für Naturmode, (auch in Übergrößen)
Tee und Geschenke in Freiburg


Die STATTZEITUNG für Südbaden ist eine linke Zeitschrift, die es sich zum Ziel gesetzt hat, kontinuierlich einen Beitrag zu leisten, bei uns Gegenöffentlichkeit und Möglichkeiten des Austausches der hier agierenden Gruppen und EinzelkämpferInnen mitaufzubauen

Dieser Anspruch ist bis heute geblieben.




Strassenzeitungen

aus anderen deutschen Städten und Ländern finden Sie hier

Was gibt es bei ALDI Süd


Wir möchten eine Gaststätte im wörtlichen Sinn- anbieten, die Herberge für Verfolgte sein soll!


Wir bieten Gastrecht, Unterstützung in allen Lebensfragen, Raum für eigene Ideen, Informationen über eine asylfreundliche Behandlung, Rat und Tat in vielen praktischen Dingen.
Es wird kein Hotel werden, in dem die Mächtigen ihren Platz haben. Es wird kein Plätzchen im Villenviertel werden.
Aber es kann dies sein: im Süden dieses gastfeindlichen Landes wollen wir im Dreiländereck auch etwas anderes bieten: einen Empfangsort für Geflüchtete.

 


Kleidung und Schuhe aus fairem Handel – Internetshop aus Freiburg eröffnet

Immer mehr Waren, die in den reichen Industrieländern konsumiert werden, werden in Entwicklungs- und Schwellenländern produziert. Dies geschieht nicht etwa deshalb, weil sich die Menschen dort so sehr über Arbeitsplätze in den neuen Fabriken freuen, sondern weil so der Profit für die multinational operierenden Konzerne maximiert wird. Die Leidtragenden sind die ArbeiterInnen oder sogar Kinder, die 12 oder mehr Stunden am Tag in maroden Fabriken schuften, dabei ohne ausreichenden Schutz mit giftigen Chemikalien in Berührung kommen und von dem Lohn nicht einmal ihre Familien ernähren können.
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